Parabel vom Weltgericht

In der Parabel vom Weltgericht (Mt 26,31-34) begegnet Christus den Sterbenden am Ende ihrer Zeit. Wann es sein wird, ist keinem bekannt, womöglich aber schneller als einem lieb ist. Diese Begegnung findet außerhalb der historischen Zeit statt, außerhalb der äußerlichen Ereignisse. Christus kennt und akzeptiert in ihrem Sterben diejenigen, die er schon vorher kannte, weil sie sich selbst erniedrigt haben, den geringsten Brüdern zu helfen, so wie auch Christus den geringsten Menschen hilft, etwa uns. Er vereinigt sich mystisch mit denjenigen, die ihm folgen und gleich ihm handeln.

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