Gleichnis vom verlorenen Sohn

 Im Gleichnis vom verlorenen Sohn (LK 15) kommt der jüngere Sohn voller Reue zum Vater zurück, nachdem er sein Erbteil verprasst hat und will dort fürderhin nur noch einfacher Tagelöhner sein, nicht Erbe. Der Vater, Gott, aber feiert ein Fest, ein Auferstehungsfest, für den in Demut umgekehrten, jetzt oder später auf Neue Sterbenden. Umkehr rettet jetzt.

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