Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen
Auf dem Feld sollen Weizen und Unkraut solange nebeneinander stehen, bis die Ernte im Sterben eingebracht wird (MT 13). Kraut und Unkraut, Gutes und Schlechtes in dir, können im Leben, in der Wachstumsphase schwer voneinander getrennt werden, ohne dass Gutes aus Versehen beschädigt wird. Das Gute in euch, der Weizen, ist so wertvoll, dass eher das Unkraut toleriert wird, als dass eine Weizenähre zu viel ausgerissen werde. Das Gute in dir und deinem Feld, ihr werdet am Todestage in die Scheune Gottes eingebracht. Der Rest wird verworfen, erst dann.